In Zeiten von Zurückhaltung und defensivem Einkaufsverhalten der Einzelhändler wird es für Marken immer schwieriger, Produkte im stationären Handel zu platzieren.
Mit Spreat entwickeln wir bestehende Einzelhandelsflächen zu Verkaufsplattformen weiter und räumen die Hindernisse aus dem Weg, die Marken und Händler seit Jahren voneinander trennen. Da alle Parteien – auch Spreat – nur bei einem tatsächlichen Verkauf verdienen, ziehen alle an einem Strang: Gemeinsamer Erfolg ist hier systemintegriert.
Klassischer Einzelhandel und Einzelhandel mit Spreat – die Unterschiede auf einen Blick:
Ohne Spreat
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✕Quälende VertriebsgesprächeHändler müssen mühsam überzeugt werden, das finanzielle Risiko für den Wareneinkauf zu übernehmen.
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✕Langwierige ListungsprozesseKomplexe Verträge und hohe Einstiegshürden blockieren einen schnellen Start.
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✕Hohe FixkostenTeure Listungsgebühren, Regalmieten und Werbekostenzuschüsse – bevor du auch nur ein einziges Produkt verkauft hast
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✕Blackbox EinzelhandelDu hast keinen direkten Kundenzugang und keinerlei Insights, wer deine Produkte wann kauft.
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✕Mühsame BürokratieZeitraubendes Schreiben von Lieferantenrechnungen, Mahnwesen bei verspäteten Zahlungen und manueller Aufwand in der Buchhaltung.
Mit Spreat
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✓Einfaches „Ja" der HändlerDa der Laden die Ware nicht einkaufen muss und kein Risiko trägt, werden deine Produkte viel schneller gelistet.
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✓In 14 Tagen im RegalExtrem schneller und grenzenlos skalierbarer Markteintritt ohne starre Großhandelsprozesse.
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✓0 € Fixkosten & volle KontrolleRein erfolgsbasiertes Modell. Du zahlst keine Listungsgebühren und behältst die volle Preishoheit.
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✓Echtzeit-VerkaufsinsightsDie Blackbox ist offen. Du siehst in deinem Dashboard live, welche Produkte sich in welchem Laden am besten verkaufen.
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✓Automatisierte BuchhaltungDas Kassensystem splittet den Betrag beim Verkauf live, zahlt dich direkt aus und generiert vollautomatisch alle Verkaufsbelege.
Paul
Paul ist das technologische Rückgrat von Spreat. Als IT-Experte und Tech-Founder vereint er tiefes technisches Know-how mit langjähriger Erfahrung im Bereich Online-Marktplätze. Mit 16 Jahren hat Paul bereits sein erstes Startup gegründet und ist somit einer der jüngsten Gründer Deutschlands.
Mattis
Mattis ist der unternehmerische Kopf bei Spreat. Als erfahrener Serienunternehmer hat er bereits sein erstes Startup vamos! erfolgreich aufgebaut und verkauft. Er bringt seine umfassende Expertise in der Geschäftsmodellentwicklung und Skalierung ein, um Spreat als führende Marktplatz-Infrastruktur im stationären Handel zu etablieren..
Noch unsicher?
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Heinz-Peter
Business Development
„Gute Zusammenarbeit startet mit einem guten Gespräch."
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